Angebote zu "Deutsch" (11 Treffer)

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Altherrenjagd: Der "Sanktus'" muss ermitteln, H...
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Zwei Alte Herren einer Münchner Studentenverbindung verschwinden spurlos. Der einzige Hinweis auf ihren Aufenthaltsort sind E-Mails, die Koordinaten enthalten. Dr. Engler, der ebenfalls Mitglied der Studentenverbindung ist, bittet Alfred Sanktjohanser, den Sanktus, um Hilfe. In einer rasanten Geocachingjagd durch München versuchen die beiden, die Opfer zu befreien und den Mörder zur Strecke zu bringen. Eine Jagd auf Leben und Tod beginnt. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Christian Jungwirth. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/xaod/000422/bk_xaod_000422_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Stand: 22.02.2020
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Geplante Siege - Interview (brand eins: Improvi...
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Der Fußballprofi Christoph Metzelder, Jahrgang 1980, ist gerade mit Real Madrid spanischer Meister und mit der deutschen Nationalmannschaft europäischer Vizemeister geworden. Er machte in seiner Heimatstadt Haltern Abitur, studierte einige Semester an der Fernuniversität Hagen Betriebswirtschaft und ist Mitglied einer katholischen Studentenverbindung. Vergangenes Jahr gründete Metzelder die Stiftung "Zukunft Jugend", die dazu beitragen will, die Chancen junger Leute in Bildung und Beruf zu verbessern. Die Stiftung verfügt zurzeit über 400000 Euro Kapital.. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Anna Doubek, Michael Bideller. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/brnd/081008/bk_brnd_081008_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Stand: 22.02.2020
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Macht, Hörbuch, Digital, 1, 903min
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Der grausige Selbstmord eines Schulfreundes ist eine böse Nachricht für Josephine Mahler, Dozentin für Ethnologie in Frankfurt. Die Rückkehr nach Wien wird für sie zur Konfrontation mit der Vergangenheit. Gemeinsam mit ihrer Jugendliebe, dem exzentrischen Ex-Soldaten Gernot Szombathy, schlittert sie in tödliche Verstrickungen. Ihr Gegenspieler mordet nach einem ganz bestimmten System, und seine Ziele sind hochgesteckt. Ist er ein Mann mit einer Vision - oder doch nur ein Wahnsinniger? Eine codierte Nachricht, ein silberner Ring mit Totenkopf, ein mittelalterliches Manuskript und ein berühmtes Gemälde führen die beiden zu der elitären Studentenverbindung Skull & Bones. Als Mahler und Szombathy bei ihren Nachforschungen auch noch auf die Men in Black und den Terror vom 9/11 stoßen und endlich verstehen, womit sie es in Wahrheit zu tun haben, ist es bereits zu spät. Die geheime Bruderschaft hinter all ihren Masken trachtet den beiden Freunden längst nach dem Leben. Es offenbart sich ein Geheimnis, das nicht nur uralt ist, sondern unbegrenzte Macht verspricht. Und der Herr der Ameisen ist dem ungewöhnlichen Ermittlerduo stets einen Schritt voraus. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Ulrike Kapfer. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/adko/002367/bk_adko_002367_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Stand: 22.02.2020
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Alive AG Dead Girls - Mädchen des Todes Blu-ray...
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Drei bitterböse und bluttriefende Storys über Mädchen auf RachefeldzugnnAlices ist eine Ausreißerin, die Zuflucht in einem alten, dunklen Haus sucht, wo sie einem höchst ungewöhnlichen Mädchen begegnet, das über erstaunliche Fähigkeiten verfügt. Erzählt werden drei Geschichten von missbrauchten und verlorenen Mädchen, die alle nur nach einem gieren: Rache. So geht es um Suzy, die von ihrem Freund umgebracht wird, aber nicht tot bleiben will, um Avery, die sich einer verheerenden Aufnahmeprüfung einer Studentenverbindung stellen muss, und um Maggie, die gläubig ist, aber von einem Priester missbraucht wurde. Sie will Gerechtigkeit, aber als sie diese nicht bekommt, wendet sie sich an jemanden, der ihr Vergeltung bescheren kann. Originaltitel: Dead Girls Produktionsland / Jahr: USA, 2014 Regie: Neal Fischer, Del Harvey Darsteller: Jessica Galang, Joseph Luis Caballero, Rebecca Mullins Technische Daten: Sprache / Ton: Deutsch HDTS 5.1, Englisch HDTS 5.1 Bildformat: 2,35:1 (16:9) (1080p) Laufzeit: 96 min.   Extras: - Trailer - Wendecover

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Stand: 22.02.2020
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Ein Schicksal, das ich mit sehr vielen anderen ...
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Dieses Buch erzählt die Geschichte des deutsch-jüdischen Intellektuellen und Publizisten Alf-red Kantorowicz von dessen Geburt 1899 bis zum Sommer 1935. Es schildert die Kindheits- und Jugendjahre, berichtet detailliert von der Teilnahme am Ersten Weltkrieg, verfolgt die schulische und akademische Ausbildung, rekonstruiert den journalistischen Werdegang in den 20er und frühen 30er Jahre und schließt mit der Beschreibung der ersten Phase des Exils in Frankreich. Das wechselvolle Schicksal von Kantorowicz bietet sich an, Zeitgeschichte von der Jahrhundertwende bis zum 'Dritten Reich' am Schicksal dieser vielschichtigen Persön-lichkeit darzustellen. Krieg und Revolution hat Kantorowicz ebenso miterlebt wie Reaktion und Inflation, die 'goldenen 20er' Jahre wie die Weltwirtschaftskrise und damit einhergehend die Staatskrise von Weimar. In Deutschland hat er ein Leben im Untergrund geführt und in Frankreich ein Dasein im Exil gefristet. In Freiburg, München, Erlangen, Bielefeld, Mann-heim und immer wieder Berlin hat Kantorowicz gelebt, hat sich längere Zeit in Paris und kür-zere Zeit in Moskau aufgehalten. An allen einflussreichen Ideologien des 20. Jahrhunderts hat er partizipiert: Nationalismus, Zionismus, Liberalismus, Militarismus, Konservatismus, Preu-ßentum, Antisemitismus und Kommunismus. In kontrastreichen Milieus hat er sich aufgehal-ten, zwischen jüdisch-assimiliertem Bürgertum und orthodoxem Judentum, preußisch-rigidem Elternhaus und reformpädagogischem Schulalltag, zwischen völkischen Akademikern und zionistischer Studentenverbindung, nationalistischen Freikorps und desillusionierten Pazifis-ten, zwischen jugendbewegter Boheme und traditionsbewusstem Bildungsbürgertum, libera-len Redaktionen und kommunistische Zellen hat er sich bewegt. Dabei war er Schüler, Soldat und Student, war tätig als Redakteur, Publizist, Herausgeber und freier Mitarbeiter, war Ar-chivleiter und Organisator, versuchte sich als Schriftsteller und wurde Funktionär. Zu seinen Weggefährten gehörten neben anderen Ernst Bloch, Lion Feuchtwanger, Bert Brecht, Gustav Regler, Friedrich Hielscher, Ernst von Salomon, Arthur Koestler, Peter Huchel und Hans Sahl. Dreieinhalb Jahrzehnte deutscher Geschichte werden in dieser biographischen Studie lebendig.

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Adolf Ederer
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Adolf Ederer ( 1935) ist ein deutscher Diplomat a.D. Ederer studierte von 1956 bis 1960 Betriebswirtschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Er war deutscher Botschafter in Panama (1975 79), Kongo (1991 1997) und Jamaika, Bahamas sowie Belize (1997 2001). Weitere Auslandposten für Deutschland hatte er in Chile (1966 1969) und (1983 1991) und Sri Lanka (1972 1975). Ederer ist erster Vizepräsident und ständiger Vertreter des Ibero-Club Bonn e.V. Des Weiteren ist er Präsident des Deutsch-Chilenischen Freundeskreises e.V. Er ist seit 1958 Mitglied der katholischen Studentenverbindung K.D.St.V. Trifels München im Cartellverband (CV).

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Stand: 22.02.2020
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Die Entwicklung der Burschenschaften an der Uni...
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Essay aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 1,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Institut für Geschichtswissenschaft), Veranstaltung: Gründung und Anfangsjahre der Universität Bonn, Sprache: Deutsch, Abstract: Noch heute sind Studentenverbindungen ein fester Bestandteil der inhomogenen Studentenschaft der Universität Bonn. Ihr heutiger Einfluss ist jedoch deutlich geringer, als noch Ende des 18. bis Anfang des 19. Jahrhunderts, als noch über die Hälfte aller Studenten korporiert waren. Auch die Übrigen, die sogenannten 'Freistudenten', nahmen die Verbindungen als ihren gesellschaftlichen Mittelpunkt wahr; denn wenn man nicht selbst Mitglied war, kannte man mit grosser Wahrscheinlichkeit einen Kommilitonen, der 'aktiv' war und gastierte des Öfteren bei einer Studentenverbindung, welche zu Beginn des 19. Jahrhunderts ausschliesslich als Landsmannschaften auftraten. Sie dienten dazu, heimatliches Brauchtum zu pflegen, Mitgliedern in der Fremde Schutz zu gewähren, und diese zu einem sittlichen, wissenschaftlichen und ehrenhaften Leben zu erziehen. Die in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts gegründeten Burschenschaften setzten sich vor allem für liberale, bürgerliche Freiheitsrechte und die Einigung Deutschlands ein. Unter dem Zeichen der letzten Forderung hatten sie ebenso das Ziel, die gesamte Studentenschaft einer Universität in einer Verbindung zu vereinen. Dies zeigt allein schon der gewählte Name. Anders als die Landsmannschaften und Corps, welche sich nach einzelnen deutschen Regionen benannten (z.B. Rhenania für Studenten aus dem Rheinland, Guestphalia für Westfalen) und damit symbolisch für die Kleinstaaterei standen, bezeichnete sich diese neue Form der Verbindung nach der damals üblichen Bezeichnung für einen Studenten: Bursch. Somit meinte Burschenschaft ursprünglich nichts anderes als Studentenschaft. Das vorliegende Essay soll einen knappen Überblick, angefangen bei der Bonner Universitätsgründung und mit den Revolutionsjahren 1848/49 endend, über die burschenschaftliche Bewegung in Bonn ermöglichen.

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Stand: 22.02.2020
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Die Urburschenschaft von 1815 der Universität Jena
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Essay aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Geschichte der Päd., Note: 1,7, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Erziehungswissenschaft, insbesondere Historische Bildungsforschung), Veranstaltung: Geschichte der Universitäten und der Studierenden in Deutschland und Europa, 1700-2000, Sprache: Deutsch, Abstract: Um das Ziel und die politische Ausrichtung von Burschenschaften zu verstehen, wird im Folgenden ein Bezug zu aktuellen Entwicklungen der Studentenverbindungen hergestellt. Gerade an einem zeitgemässen Bezugspunkt lassen sich auch auf den ersten Blick scheinbar veraltete Strukturen und Brauchtümer besser verstehen. Hierbei ist zu betonen, dass gerade angestaubte Rituale dabei einen besonderen Zusammenschluss und -halt symbolisieren. Dass diese damaligen Verhaltensweisen in heutigen Verbindungen nicht mehr praktiziert werden, soll dabei nicht von der Tatsache ablenken, dass sie immer noch das gleiche Ziel verfolgen, nämlich das einer Identifikation mit der Verbindung. Dabei ist es unabhängig, ob diese Verbindung eine Burschenschaft, Landsmannschaft, ein Corps oder eine Studentenverbindung in ihrer heutigen Form ist. Hierbei geht es immer um das selbe Ziel, nämlich die Vernetzung untereinander und das Erreichen von häufig politi- schen-, jedoch im Schwerpunkt gesellschaftlichen- und zwischenmenschlichen Zielen (Erleichterung des studentischen Lebens). Dies bedeutet, dass sich heutige Verbindun- gen unmittelbar von den alten Strukturen und Ideen ableiten lassen. Jedoch liegt in dieser Ausarbeitung kein Fokus auf den heutigen Studentenverbindungen. Vielmehr geht es darum, die damaligen Ideen und vor allem die Strukturen näher zu beleuchten. Im Zen- trum geht es um die Fragestellung, ob die damaligen Burschenschaften ein revolutionäres Studentennetzwerk gebildet haben oder nicht. Wie stellten sich diese Kontakte konkret dar und wie wurde die Gründung der ersten Burschenschaft von anderen Universitäten aufgenommen und beurteilt? Wie erfolgte die Verbreitung des Systems und was waren die zentralen Ziele? Um die Ausgangsfrage zu beantworten ist es unausweichlich, auf die Gründungs- zeit der ersten Burschenschaft näher einzugehen und diese zu erläutern. Im Anschluss daran wird näher auf die Ziele eingegangen, wobei hier an geeigneter Stelle ein Vergleich zwischen den Zielen anderer Verbindungssysteme gezogen wird. Abschliessend wird mit dem vorhandenen wissen subjektiv die Ausgangsfrage diskutiert und wenn möglich ein- deutig beantwortet.

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Stand: 22.02.2020
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Die Entwicklung der Burschenschaften an der Uni...
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Essay aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 1,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Institut für Geschichtswissenschaft), Veranstaltung: Gründung und Anfangsjahre der Universität Bonn, Sprache: Deutsch, Abstract: Noch heute sind Studentenverbindungen ein fester Bestandteil der inhomogenen Studentenschaft der Universität Bonn. Ihr heutiger Einfluss ist jedoch deutlich geringer, als noch Ende des 18. bis Anfang des 19. Jahrhunderts, als noch über die Hälfte aller Studenten korporiert waren. Auch die Übrigen, die sogenannten 'Freistudenten', nahmen die Verbindungen als ihren gesellschaftlichen Mittelpunkt wahr; denn wenn man nicht selbst Mitglied war, kannte man mit großer Wahrscheinlichkeit einen Kommilitonen, der 'aktiv' war und gastierte des Öfteren bei einer Studentenverbindung, welche zu Beginn des 19. Jahrhunderts ausschließlich als Landsmannschaften auftraten. Sie dienten dazu, heimatliches Brauchtum zu pflegen, Mitgliedern in der Fremde Schutz zu gewähren, und diese zu einem sittlichen, wissenschaftlichen und ehrenhaften Leben zu erziehen. Die in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts gegründeten Burschenschaften setzten sich vor allem für liberale, bürgerliche Freiheitsrechte und die Einigung Deutschlands ein. Unter dem Zeichen der letzten Forderung hatten sie ebenso das Ziel, die gesamte Studentenschaft einer Universität in einer Verbindung zu vereinen. Dies zeigt allein schon der gewählte Name. Anders als die Landsmannschaften und Corps, welche sich nach einzelnen deutschen Regionen benannten (z.B. Rhenania für Studenten aus dem Rheinland, Guestphalia für Westfalen) und damit symbolisch für die Kleinstaaterei standen, bezeichnete sich diese neue Form der Verbindung nach der damals üblichen Bezeichnung für einen Studenten: Bursch. Somit meinte Burschenschaft ursprünglich nichts anderes als Studentenschaft. Das vorliegende Essay soll einen knappen Überblick, angefangen bei der Bonner Universitätsgründung und mit den Revolutionsjahren 1848/49 endend, über die burschenschaftliche Bewegung in Bonn ermöglichen.

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Stand: 22.02.2020
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